Lebensräume für Jung und Alt

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Noch stärker als bisher muss unter dem Begriff Familie das Miteinander von Jung und Alt verstanden werden. Nicht  nur die Jüngeren gehören zur Familie, genauso wichtig sind auch unsere älteren Familienmitglieder. Der Zusammenhalt zwischen den Generationen soll aktiv mitgestaltet werden.

Kinder lernen das soziale Miteinander kennen und junge Heranwachsende beginnen erstmals Verantwortung in der Gemeinschaft zu übernehmen.  Ältere Menschen hingegen benötigen teilweise Hilfestellungen, um den Alltag zu meistern. Hierfür wollen wir Dienstleistungsangebote für Ältere bündeln.

Immer mehr Senioren können und wollen aber ihren Ruhestand aktiv und selbständig bestreiten. Diese erfreulichen Potenziale gilt es auszubauen und zu unterstützen.  Hierbei spielen auch Mobilitätsaspekte und bauliche Entwicklungen eine tragende Rolle. Diese Kernbereiche sollen ein eigenbestimmtes und mobiles Leben generationsübergreifend ermöglichen. Die dafür erforderlichen Rahmenbedingungen wollen wir in Aachen weiter verbessern. So ist die Berücksichtigung des Prinzips der „Stadt der kurzen Wege“ ein wichtiger Bestandteil unserer Bau- und Verkehrsplanung.

Nicht weniger bedeutsam ist die Verkehrssicherheit im gesamten Verkehrsnetz. Dies ist uns ein wichtiges Anliegen, wie etwa bei Schulwegen, die für unsere Kinder weiterhin sicher sein sollen.

Wir stehen für eine verstärkte Berücksichtigung des Aspektes der Familienfreundlichkeit bei der städtebaulichen Entwicklung und Gestaltung von Wohngebieten. Außerdem sollen altersgerechte Wohnformen und generationsübergreifendes Wohnen weiterentwickelt werden.

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